St. Nikolai in Oldendorf nach Sanierung mit
stimmungsvollem Festgottesdienst neu eingeweiht

„Sehet auf und erhebt Eure Häupter“ heißt es im Lukasevangelium. Der Spruch für den zweiten Advent hätte auch auf den besonderen Moment gemünzt sein können: Nach 19 Monaten Bauzeit feierte die St.-Nikolai-Gemeinde Oldendorf jetzt den Abschluss der Baumaßnahmen und ihre neue, alte Kirche. Und es gab viel zu sehen, und für so manches musste man tatsächlich den Kopf heben. Vor der feierlichen Wiederinbetriebnahme durch einen Festgottesdienst hatten Pastor Wilhelm Meissner und seine Gemeinde zu einer kleinen Feierstunde im Kirchenschiff geladen.

Der Wind trieb die Schneeflocken um die Kirche mit dem sanierten Turm herum. Dem Wetter und der frühen Stunde zum Trotz fanden sich viele Oldendorfer und Gäste in ihrer gemütlichen Kirche ein, in der es noch unterschwellig nach frischer Farbe roch. Ein Zeichen dafür, dass die Arbeiten punktgenau beendet wurden.

Das bestätigte Pastor Meissner in seiner Eröffnungsrede: „Es war, wie heutzutage Lieferungen zugestellt werden: "Just in time!“ Er dankte allen an Planung und Bau Beteiligten und erinnerte nochmals an die Vorgeschichte zur Sanierung und was alles getan wurde: Insgesamt 700 000 Euro kosteten alle Maßnahmen. Allein 570 000 Euro entfielen auf die Turmsanierung, die von der ev.-luth. Landeskirche Hannover übernommen wurden. Die Gemeinde entschloss sich, gleich alle weiteren notwendigen Arbeiten zusammenzufassen und mit zu erledigen. 76 000 Euro musste die Kirchengemeinde selbst aufbringen, was bis auf einen kleinen Restbetrag durch eine groß angelegte Spendenaktion auch bereits gelungen ist.  

Schließlich forderte Pastor Meissner die Besucher auf, das in neuem Glanz erstrahlende Ortswahrzeichen mit Leben zu erfüllen, da es sonst „nur ein hohles Gebäude“ sei. In die gleiche Kerbe schlug auch Superintendent Christian Castel, der appellierte, die Kirche möge auch genutzt werden. Sie sei ein Schatz, nicht nur äußerlich, sondern solle auch eine Hilfestellung sein, im Alltag Beistand zu finden.

Thido Saueressig, Ingenieur im Amt für Bau- und Kunstpflege Hildesheim und hauptverantwortlich für die Sanierung, gab einen Einblick in die verschiedenen Arbeiten und überraschte mit der Erkenntnis, dass Teile des Turms zweifelsfrei aus dem 15. Jahrhundert stammen. Die Schäden, die 2007 festgestellt worden waren, seien übrigens möglicherweise Spätfolgen eines Brandes in der gleichen Zeit. Nun, über 500 Jahre später, seien sie endlich behoben.

Der Bürgermeister des Flecken Salzhemmendorf, Martin Kempe, zollte der baulichen Leistung höchsten Respekt und lobte vor allem den Zusammenhalt in Oldendorf. Auch durch die Spendenbereitschaft der Dörfler unter dem Motto „Oldendorf zieht an einem Strang“ sei die Umsetzung überhaupt erst möglich geworden. Dem schloss sich auch Ortsbürgermeister Eckhard Füllberg an.

Zum anschließenden Gottesdienst füllte sich die Kirche noch etwas mehr, sodass nahezu alle Plätze belegt waren. Stimmungsvoll gestalteten Jan Meier an der Orgel, Kirchenkreiskantor Christoph Pannek und der Kirchenchor Adensen den Gottesdienst, mit dem die St.-Nikolai-Kirche wieder ihrer ursprünglichen Funktion zugeführt wurde.

In der Predigt nahm Superintendent Christian Castel Bezug auf das Lied „Macht hoch die Tür, die Tor macht weit“. Nach 19 Monaten seien die Türen der Kirche wieder offen, aber reiche das auch? Castels Wunsch: „Wir müssen auch innerlich offen sein!“ Wenn die Menschen die „Türen ihrer Herzen“ öffneten, könne „das Heil einziehen“.

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Freuen sich über eine schöne, neue Kirche (von links): Superintendent Christian Castel, Erika Rasch vom Verein für Grenzbeziehung und Heimatpflege, Ortsbürgermeister Eckhard Füllberg, Martin Kempe, Bürgermeister des Flecken Salzhemmendorf, Ingenieur Thido Saueressig, Klaus John von der Chorgemeinschaft und Pastor Wilhelm Meissner mit der Tafel, die über die Arbeiten informiert und demnächst einen würdigen Platz erhalten soll.

kirchenschiff

Viele Menschen fanden den Weg in die Kirche: Zum Festgottesdienst schritten Pastor Meissner und Superintendent Castel durch sehr gut gefüllte Reihen.

 

VISITATION IM "KLEINEN GOTTESDIENST"
Im Rahmen der Visitation des Gemeindeverbandes hat Superintendent Christian Castel auch den "kleinen Gottesdienst" besucht. Jeden Donnerstag Vormittag gehen die Kinder des Oldendorfer Kindergartens in die Kirche, um dort biblische Geschichten zu hören und zu erleben, Menschen und ihren Glauben kennen zu lernen, zu singen, zu tanzen und um die Kirche als zum Alltag gehörenden Ort wahr zu nehmen.
Auch Eltern, Großeltern, Paten und Gemeindeglieder sind herzlich eingeladen, dazu zu kommen. Lassen Sie sich von diesen Bildern einladen...
 
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ES WURDE GEWÄHLT
Bei der am 18.3.2012 vorgenommenen Wahl der neuen Kirchenvorstände des Gemeindeverbandes sind folgende Mitglieder der Kirchengemeinden gewählt worden:
 
St. Johannis Benstorf
1. Rathing, Sigrid
2. Reich – Meyer, Sabine
3. Möller, Herbert
4. Seidel, Jürgen
Zu Ersatzkirchenvorsteherinnen und Ersatzkirchenvorstehern wurden in folgender Reihenfolge gewählt:
1. Heuer, Sigrid
2. Kesemeyer, Heidelinde
 
St. Vitus Hemmendorf
1.Schneppe, Manfred
2.Jasper, Iris
3.Henke, Helga
4.Georgi, Hartmut
Zu Ersatzkirchenvorsteherinnen und Ersatzkirchenvorstehern wurden in folgender Reihenfolge gewählt:  
1.Scheele Hans-Jürgen
2.Hillmer, Gaby
 
St. Nikolai Lauenstein
1.Cyperski, Angelika
2.Ehle, Gabriele
3.Meyer-Heuer, Christa
4.Meyer, Heike
Zu Ersatzkirchenvorsteherinnen und Ersatzkirchenvorstehern wurden in folgender Reihenfolge gewählt:
 1.Henke, Gisela
2.Schlanke, Ulrike
 
St. Nikolai Oldendorf
1.  Thomas Hampe
2.  Wolfgang Lehmann
3.  Cathrin Strüver
4.  Ilse Füllberg
Zu Ersatzkirchenvorsteherinnen und Ersatzkirchenvorstehern wurden in folgender Reihenfolge gewählt:
1.  Gabriela Carnehl
2.  Marion Fuhrmann
3.  Henning Paust
 
Christus Osterwald
1. Wilke, Sigrun
2. Fink, Beate
3. Döbler, Marvin
4. Freimann-Brandt, Regina
Zu Ersatzkirchenvorsteherinnen und Ersatzkirchenvorstehern wurden in folgender Reihenfolge gewählt:
1. Schwalbe, Ulli
2. Baum, Katrin
3. Bergen, Jutta
 
St. Margarethen Salzhemmendorf
1. Monika Hornig
2. Frauke Hecht
3. Wolfgang Habbecke
4. Ulrike Parr, Kauffrau
Zu Ersatzkirchenvorsteherinnen und Ersatzkirchenvorstehern wurden in folgender Reihenfolge gewählt:  
1. Manfred Roth
2. Angelika Gramse
 
Jedes wahlberechtigte Gemeindemitglied kann die Wahl durch schriftlich begründete Beschwerde innerhalb einer Woche nach der Abkündigung im Gottesdienst am 25.3.2012 bei dem Kirchenkreisvorstand des Ev.-luth. Kirchenkreises Hildesheimer Land - Alfeld in 31008 Elze, Kirchplatz 3, anfechten.
Die Beschwerde kann nur darauf gestützt werden, dass die Wahl nicht den gesetzlichen Vorschriften entsprechend durchgeführt worden ist oder Handlungen, die den anerkannten Wahlgrundsätzen oder dem Wesen einer Wahl zu einer kirchlichen Körperschaft widersprechen, begangen worden sind. Über die Beschwerde entscheidet der Kirchenkreisvorstand.
HAST UND HITZE BEIM CHAOS-GELÄNDESPIEL
Püntklich zum KU-Projekt "Chaos-Geländespiel" hat sich der Sommer zurück gemeldet. Bei dreißig Grad flitzten Konfis durch Hemmendorf, um Zahlen auf lila Zetteln zu finden, Codewörter zu entdecken und Aufgaben zu lösen. Begleitet von Diakonin Andrea Gärtner und einem Team von fünf Jugendmitarbeiterinnen kämpften die dreiundzwanzig Konfis sich auf dem Spielplan nach vorn - der Zielzahl 70 entgegen. Hinter jeder Zahl versteckte sich eine Frage oder Aufgabe, die es zu lösen galt. Manche mussten in der Kirche den 23. Psalm lesen, andere Negerküsse ohne Hände essen, wieder andere Bockspringen oder ein Gedicht erfinden.
Hirn, Muskeln und Teamgeist - alles war gefordert an diesem Tag zu Beginn der Sommerferien. Erhitze Köpfe und Blasen an den schwitzenden Füßen blieben aber die einzigen störenden Vorkommnisse bei der heißen Jagd. Dank ausreichender Pausen, kühl temperierter Kirche und viel Wasser zwischendurch konnten alle fünf Gruppen glücklich das Ziel erreichen und ihre Punkte ergattern.
Es war ein heißer Tag und ein hitziger Wettkampf, der viel Spaß gemacht hat!
 
mumie_packen streichholzschachtelspiel
lffel_schieben negerkussessen
bockspringen1 bockspringen2
spielplan gruppe_1
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34. Deutscher Evangelischer Kirchentag
 01. - 05. Mai 2013 in Hamburg
 
 
2.000 Veranstaltungen an fünf Tagen, 100.000 Dauerteilnehmende, die Hälfte davon Mitwirkende: Das ist der Deutsche Evangelische Kirchentag. Er ist aber viel mehr als diese Zahlen: Eine riesige Plattform für intensives Nachfragen, ein offenes Forum für kritische Debatten. Und er ist ein großes Event, ein fröhliches Festival für jede und jeden.
 
Unbekannte Liedermacher und Amateurkabaretts wirken genauso mit wie hochrangige Persönlichkeiten aus Politik, Wissenschaft, Kultur, Gesellschaft und Kirche. Die Teilnehmenden kommen von überall her, aus allen Teilen Deutschlands und aus der ganzen Welt. Dadurch wird jeder Kirchentag zu einem Festival aller.
 
Der Kirchenkreis Hildesheimer Land–Alfeld organisiert wieder eine Gruppenfahrt zum Kirchentag im Hamburg, an der Jugendliche, Familien, Erwachsene und Senioren teilnehmen können. Die Anreise wird mit dem „Niedersachsenticket“ der Deutschen Bahn erfolgen. Kurz vor dem Kirchentag laden wir zu einem Vorbereitungstreffen ein, bei dem alle Materialien ausgegeben, Ticketgruppen gebildet und ganz viele nützliche Tipps ausgetauscht werden. Vielleicht trifft man hier schon alte Bekannte und neue Verabredungen.
 
 
Anmeldung bis zum 07. Februar 2013 bei:

Das Anmeldeformular finden Sie hier zum herunterladen und ausdrucken.

 
 
 
Diakonin Ilona Wewers                Diakonin Andrea Gärtner
 
St. Georgs-Platz 3                             Alfelder Weg 20
 
31162 Bad Salzdetfurth                 31089 Duingen
 
Tel.: 05063 / 270339                          Tel.: 05185 / 957682
 
Fax: 05063 / 2700122                        Fax: 05185 / 9574143
 
Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!          Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
 
 
 
 
Informationen zur Anmeldung
 
 
 
Datum
 
Der 34. Deutsche Evangelische Kirchentag findet von Mittwoch, 01. bis Sonntag, 05. Mai 2013 in Hamburg statt.
 
 
 
 
Anmeldeschluss - 07. Februar 2013
 
Die Anmeldung muss uns bis zum 07.02.13 schriftlich vorliegen. Die Anmeldungen können direkt oder über das zuständige Pfarramt an die Organisatorinnen (Adressen siehe Vorderseite) geschickt werden.
 
 
 
Mindestalter
 
Das Mindestalter der Teilnehmenden beträgt 14 Jahre (Ausnahmen nur bei Familienanmeldung). Für Jugendliche unter 16 Jahren muss eine volljährige Aufsichtsperson benannt werden, die auf der Rückseite der Anmeldung einzutragen ist! (Diese Aufsichtsperson kann gleichzei­tig für mehrere Jugendliche zuständig sein.)
 
 
 
Betrifft Jugendliche unter 18 Jahren
 
Die Unterschrift des/der Erziehungsberechtigten, mit der die nachfol­genden Bedingungen anerkannt werden, ist für die Teilnahme einer/ei­nes Jugendlichen Voraussetzung.
 
Durch die Größe der Veranstaltung kann die Aufsicht über Aufenthalt und Verhalten einzelner Jugendlicher unsererseits nicht gewährleistet werden.  Es werden jedoch Treffpunkte angeboten, an denen eine Gruppenleiterin zu erreichen ist. Wir verlassen uns darauf, dass die Teilnehmenden die Möglichkeit des Kirchentages nicht zu anderen Zwecken ausnutzen.
 
Sollte ein/e Jugendliche/r sich nicht angemessen verhalten, sich selbst oder andere gefährden, ist er/sie auf Veranlassung der Gruppenleitung von den Eltern auf eigene Kosten aus Hamburg abzuholen.
 
 
 
Schulbefreiung / Sonderurlaub
 
Schüler und Schülerinnen können für die Teilnahme am Kirchentag Schulbefreiung beantragen (Formular wird mit Info-Brief verschickt).
 
Beschäftigte im Öffentlichen Dienst und ihnen Gleichgestellte können für die Teilnahme am Kirchentag Sonderurlaub beantragen. Diese Möglichkeit gilt i.d.R. auch für kirchliche Angestellte. Erkundigen Sie sich frühzeitig bei Ihrem Arbeitgeber. Sollten Sie eine Teilnahmebestä­tigung für Ihren Antrag brauchen, vermerken Sie dies bitte auf dem An­meldeformular.
 
 
Unterbringung
 
1. Gemeinschaftsquartier
 
Die Unterbringung incl. einfachem Frühstück kostet 21,- Euro (für Fa­milien 42,- Euro) und erfolgt in Schulen, Turnhallen, etc. Für die Über­nachtung sind Schlafsack und Isomatte notwendig. Die Gemein­schaftsquartiere werden vom Kirchentagsbüro zugewiesen.
 
 
 
2. Privatquartiere
 
Für die Vermittlung eines Privatquartiers erhebt das Kirchentagsbüro eine Gebühr von 21,- Euro (für Familien 42,- Euro). Die Privatquartier­vergabe liegt ausschließlich in Händen des Kirchentagsbüros. Wir ha­ben keinerlei Einfluss auf die Vergabe, können daher auch kein Privat­quartier garantieren und weisen darauf hin, dass die Anmeldung zum Kirchentag unabhängig von der Zuweisung eines Privatquartiers ver­bindlich ist.
 
 
 
Kosten für Teilnahmekarten
 
Dauerkarte                                                                                89,- Euro
 
 
 
Ermäßigte Dauerkarte (gegen Nachweis)                              49,- Euro
 
alle Teilnehmenden bis 25 Jahre
 
Studierende
 
für Menschen mit Behinderung
 
Rentnerinnen und Rentner (deren wirtschaftliche Lage es erfordert)
 
Förderkarte (gegen Nachweis)                                               24,- Euro
 
Grundsicherungsempfängerinnen und - emfpänger
 
ALG-II-Bezieherinnen und -Bezieher
 
 
 
Familiendauerkarte                                                                138,- Euro
 
für Eltern / Elternteile mit Kindern bis 25 Jahren,
 
sowie für Ehepaare bzw. eheähnliche Lebensgemeinschaften
 
(Kinder bis einschl. 12 Jahren sind frei, benötigen aber ab 6 Jahren einen eigenen Fahrausweis, der bei der Familiendauerkarte automatisch dabei ist.)
 
Tageskarten
 
Es besteht die Möglichkeit, Tageskarten (28,- Euro; ermäßigt 17,- Euro) oder Abendkarten (12,- Euro)  zu erwerben.Diese können Sie vor Ort an der Tageskasse kaufen.
 
Fahrt
 
Am günstigsten kommt man mit dem Niedersachsenticket der Deut­schen Bahn nach Hamburg: max. 38,- Euro für bis zu 5 Personen (einfa­che Fahrt). Deshalb bieten wir dieses Mal keine Gruppenanreise an. Wir versenden jedoch nach dem Anmeldeschluss eine Liste der Teil­nehmenden und eine Liste möglicher Zugverbindungen, damit sich ge­eignete Kleingruppen finden können. Bei der Organisation der Reisegrup­pen sind wir natürlich gern behilflich.Einzelheiten klären wir bei einem Vorbereitungstreffen (siehe unten).
 
 
 
Zuschüsse
 
Die Dauerteilnahme am Kirchentag wird für Jugendliche (Schü­ler/innen, Auszubildende sowie Studierende) von 13 bis einschl. 27 Jahren vom Kirchenkreis Hildesheimer Land - Alfeld in Höhe von 50,- Euro pro Person bezuschusst. Diese Zuschüsse werden je­doch nur bis zur Höhe der tatsächlich entstandenen Teilnahmekosten gewährt.
 
 
 
Rücktritt
 
Im Falle eines Rücktritts kann die Unterbringungspauschale für Ge­meinschafts- und Privatquartiere nur erstattet werden, wenn die schrift­liche Stornierung uns bis zum 04. April erreicht.
 
 
 
Vorbereitungstreffen
 
Nach Ablauf der Anmeldefrist erhalten Sie einen Info-Brief mit Anmel­debestätigung, Informationen über die Zahlungsweise, sowie dem Ter­min des Vorbereitungstreffens. Dort erhalten Sie dann Ihre Kirchen­tagsunterlagen und alle weiteren Informationen.
 
 
 
Sonstiges
 
Schulen, Vereine, etc., die mit einer eigenen Gruppe zum Kirchentag fahren möchten, sollten sich gesondert beim Kirchentag anmelden. Eine Gruppennummer, die Anmeldeunterlagen und weitere Informatio­nen sind unter der Service-Nummer des Kirchentagsbüros zu erhalten, 040/430 931100.
 
 

 

Bei Unklarheiten oder Fragen geben wir gern Auskunft (Kontaktdaten siehe oben). Wir freuen uns auf den Kirchentag in Hamburg, auf schöne gemeinsame Tage und gute Begegungen mit Euch und Ihnen!
Diakonin Andrea Gärtner und Diakonin Ilona Wewers

 

 

 

Monatsspruch April 2019

Jesus Christus spricht: Siehe, ich bin bei euch alle Tage bis an der Welt Ende.
(Mt 28,20)
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