Gottesdienste und alternative Angebote im Gemeindeverband Saaletal
am 1. und 2. Mai
 
 
Die aktuellen Vorgaben des Landkreises Hameln-Pyrmont (1 Person pro 20qm Kirchenraum) machen Gottesdienste nahezu unmöglich.
Umgerechnet auf die Größen der Kirchen im Gemeindeverband Saaletal bedeutet dies, dass selbst in den großen Kirchen in Lauenstein, Salzhemmendorf und Wallensen mit normaler Weise bis zu 450 Sitzplätzen nur 6-9 Gemeindeglieder zum Gottesdienst kommen dürften. Und damit bedeutend weniger als es unter Berücksichtigung aller Vorsichts- und Hygienemaßnahmen in den letzten Wochen der Fall war.
 
Vor diesem Hintergrund haben sich die Kirchenvorstände aller 9 Kirchengemeinden dazu entschlossen, die am Wochenende vorgesehenen Gottesdienste abzusagen. Das gilt u.a. auch für den Gottesdienst anlässlich der Aufstellung des Maibaumes zusammen mit der Feuerwehr in Thüste.
 
Dennoch geben zwei Kirchen im Rahmen der geltenden Regelungen Raum zu Andacht und Gebet.  
  • In Salzhemmendorf ist am 2. Mai von 15.00 bis 17.00 Uhr „Offene Kirche“ mit musikalischer und inhaltlicher Gestaltung.
  • In  Hemmendorf ist die St. Vitus-Kirche von 9.30 bis 10.30 Uhr geöffnet. Dort liegen „Gedanken zum Sonntag“  bereit.
Auch in Lauenstein können an der St. Nicolai-Kirche und an der St. Annen-Kapelle „Gedanken zum Sonntag“ mitgenommen werden.  
Die für den 1. Mai vorgesehenen Konfirmationen werden im Rahmen des Möglichen als geschlossene Veranstaltungen in Kleinstgruppen stattfinden.
 

Wir zünden Lebenslichter an

„Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier richtet am heutigen Sonntag 18. April 2021 um 13.00 Uhr im Konzerthaus Berlin am Gendarmenmarkt die zentrale Gedenkfeier für die in der Corona-Pandemie Verstorbenen aus. Gemeinsam mit den anderen Verfassungsorganen möchte der Bundespräsident damit ein Zeichen setzen, dass wir als Gesellschaft der Menschen gedenken, die in dieser Zeit gestorben sind. … Auch wenn die Pandemie noch nicht überwunden ist, soll dies ein Tag des Innehaltens sein, der zeigt, dass wir als Gesellschaft Anteil nehmen, die Toten und das Leid der Hinterbliebenen nicht vergessen.“ (aus der Einladung des Bundespräsidenten)

Diesem Gedenken schließen wir uns an. Wir sehen dabei besonders diejenigen vor Augen und in unseren Herzen, die aus unserer Gemeinde, den Familien und unter Freunden betroffen oder gar an Corona verstorben sind. Für sie und uns alle möchten wir beten:

 
 

Wir bringen alles vor dich, Gott, was uns umtreibt,

wenn wir an die Corona-Pandemie denken:

unseren Schmerz, unsere Unruhe und Angst, auch unsere Ohnmacht.

Oft waren und sind wir traurig, haben geweint.

Wir spüren Ratlosigkeit, fühlen, dass wir nicht mehr weiterkönnen.

Schwere Erfahrungen liegen hinter uns.

 

Manchmal konnten wir uns nicht einmal von den liebsten Menschen verabschieden.

Du hast versprochen, uns nicht fallen zu lassen

– aber uns wankt der Boden unter den Füßen. 

Stärke uns, die Last dieser Zeit auszuhalten.

Gib uns Kraft, die uns lebendig hält.

Wir brauchen sie jetzt!

 

Wir denken an die Menschen,

die im letzten Jahr von uns gegangen sind und legen sie dir liebend ans Herz.

Bei dir sind ihre Namen längst in den Himmel geschrieben.

Sie werden auch dort weiterleben und leuchten wie die Sterne.

Es ist und bleibt unsere Hoffnung: Kein Leid mehr, keine Tränen, kein Schmerz mehr bei dir!

 

Wir bitten dich auch für ihre Familien und Freunde.

Lass sie spüren, wie sehr du sie gerade jetzt trägst und stützt.

Du warst in der Fülle ihnen nahe, so teilst du nun auch ihre Leere!

Lass sie jetzt nicht untergehen in ihrem Schmerz.

Lass sie spüren, dass du da bist:

im Schweigen genauso wie in der liebevollen Geste,

im behutsamen Wort genauso wie in helfenden Händen.


Wir steh‘n vor dir mit leeren Händen, Herr.
Fremd wie dein Name sind uns deine Wege.
Seit Menschen leben, rufen sie nach dir.
Dein Los ist Tod – hast du nicht andern Segen?
Bist du der Gott, der Zukunft uns verheißt?
Wir möchten glauben, komm du uns entgegen!

 

Wir bitten dich für die Erkrankten.

Durchströme sie mit deiner Kraft.

Nimm ihre Angst, stärke ihre Zuversicht.

Gib, was jetzt heilsam wirkt für sie.

 

Für die Pflegerinnen und Pfleger, für Ärztinnen und Ärzte bitten wir dich.

Hilf ihnen, auszuhalten und zu ertragen,

was sie zurzeit an Druck und besonderer Belastung erleben.

Bewahre ihre Seelen vor Schaden.

 

Mach sie mutig und hoffnungsvoll für ihr Leben und ihren Dienst.

Für alle Seelsorgerinnen und Seelsorger, Therapeutinnen und Therapeuten

in Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen bitten wir dich, Gott:

Stärke sie. Lass sie nicht allein!

 

Für alle, die politische Verantwortung tragen,

für die Wissenschaftler und Forscherinnen.

Die Situation ist so undurchsichtig und schwer zu bewältigen.

Gib Weisheit und Mut in den Entscheidungen.


Wir steh‘n vor dir mit leeren Händen, Herr.
Fremd wie dein Name sind uns deine Wege.
Seit Menschen leben, rufen sie nach dir.
Dein Los ist Tod – hast du nicht andern Segen?
Bist du der Gott, der Zukunft uns verheißt?
Wir möchten glauben, komm du uns entgegen!

 

Gott, lass uns Ruhe finden in dir.

Mitten in diesem Auf und Ab der Gefühle,

in allen schwierigen Entscheidungen und der kaum planbaren Zukunft,

aber auch inmitten unserer Einsamkeit,

lass uns deine Stimme hören,

die Stimme des guten Hirten, der sagt:

Ich führe dich auch durch dunkle Täler.

Ich decke dir den Tisch und schenke dir voll ein.

Du darfst bleiben in meinem Haus immerdar.

 

So voller Vertrauen auf diese Zusage beten wir auch gemeinsam zur dir das Vaterunser:

Vater unser im Himmel, geheiligt werde dein Name.
Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe, wie im Himmel, so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld, wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung, sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich und die Kraft und die Herrlichkeit
in Ewigkeit.

Amen.

 

Gedanken zum Ostersonntag von Pastorin Ahlbrecht

mit Musik und Gesang von Familie Schütte aus Oldendorf:

 

HIER klicken, um das Video anzusehen

 

Gedanken zum Gründonnerstag von Pastor Müller,

mit Musik und Gesang von Familie Schütte aus Oldendorf:

 

HIER klicken, um das Video anzusehen

 

Gedanken von Pastor Limmer zum Karfreitag,

mit Musik und Gesang von Familie Schütte aus Oldendorf: 

 

HIER klicken, um das Video anzusehen

Ostern 2021

 

 

 

Auch in diesem Jahr findet das Osterfest unter besonderen Bedingungen statt. Neben den Andachten und Gottesdiensten an den Feiertagen haben wir auch ein digitales Angebot geplant. 

 

An Gründonnerstag, Karfreitag und Ostersonntag wird es unter dem Stichwort "Gedanken zum Tag" eine kurze Andacht geben, die von Pastor Müller, Pastor Limmer und Pastorin Ahlbrecht gestaltet werden. Die Andachten sind hier auf der Homepage abrufbar.

 

Am Gründonnerstag ab 14.00 Uhr, Karfreitag und Ostersonntag ab 8.00 Uhr.  

 Gottesdienste im ev.-luth. GV Saaletal 
               (Stand: 22. März 2021)
 
Die Frage, ob in der aktuellen Situation Präsenzgottesdienste gefeiert werden können und/ oder sollen, treibt viele derzeit um. Die Standpunkte reichen von „unbedingt“, bis zu „auf gar keinen Fall“.
Grundsätzlich sei gesagt: Die Gesetzeslage erlaubt Gottesdienste ausdrücklich unter Einhaltung der bei uns seit langem eingeübten Sicherheits- und Vorsichtsmaßnahmen. Die politisch Verantwortlichen respektieren das hohe Recht freier Religionsausübung. Zugleich ist ein großes Vertrauen gewachsen in den verantwortlichen und umsichtigen Umgang der Kirchen mit der Situation.
Gute Argumente gibt es für beide Entscheidungen: Präsenzgottesdienste feiern oder aussetzen. Es gibt daher kein Richtig oder Falsch. Letztlich liegt es in der Verantwortung des Kirchenvorstandes, im Einvernehmen mit dem Pfarramt, eine Entscheidung für die jeweilige Kirchengemeinde zu treffen. Diese kann bei den einzelnen Gemeinden des Verbandes daher unterschiedlich ausfallen.
 
 
Die einzelnen Regelungen haben wir hier für Sie zusammengestellt. Nun ist es Ihre freie und eigenverantwortliche Entscheidung, unsere Angebote wahrzunehmen.
 
 
 
Änderungen erfahren Sie auf dieser Homepage bzw. in den Schaukästen oder auf Anfrage telefonisch im Pfarrbüro.
 
 
 
Über unsere Präsenzangebote hinaus gibt es das bereits vertraute Format der
3-Minuten-Kirche – ein kurzer Impuls jeweils mittwochs und sonntags,
der auf diesem Weg zu bekommen ist
 
  • hier auf unserer Homepage 
  • auf unserem Instagramkanal @gv_saaletal
  • in den Aushängen
  • mancherorts zum Mitnehmen z.B. beim Bäcker, am Aushang, ...
  • als Telefonandacht 05153 / 8000 139

 

___________________________________________________________________________________________________________ 

 

 

 
TelefonandachtNeu im GV Saaletal!
 
Seit März 2020 gibt es im ev.-luth. GV Saaletal jeweils mittwochs und sonntags die 3-Minuten-Kirche. Bisher war sie hier auf unserer Homepage und unserem Instagramkanal abrufbar, hing in den Schaukästen aus und lag an verschiedenen Orten zum Mitnehmen bereit.
 
Ab sofort stellen wir die 3-Minuten-Kirche darüber hinaus auch als Telefonandacht zur Verfügung.
 
Unter der Telefonnummer 05153 / 8000 139 können Sie die Gedanken der 3-Minuten-Kirche nun auch hören.
Für alle, die kein Internet haben oder sich nach dem Klang einer freundlichen Stimme sehnen, ist dieses Angebot genau das Richtige.
 
Geben Sie die Nummer an alle weiter, denen das Angebot guttun könnte.
 
 
__________________________________________________________________________________

 

Aufgrund der aktuellen Entwicklung sagen die Kirchengemeinden 

des Ev.-luth. Gemeindeverbandes Saaletal 

- zur Reduzierung des Infektionsrisikos
über alle bereits getroffenen Hygienemaßnahmen hinaus -

alle Gottesdienste ab sofort bis Ende Januar ab.


___________________________________________________________________________

Fortsetzungsgeschichten der Konfirmand*innen

Die Corona-Pandemie und ihre Auswirkungen zwingen uns alle an vielen Stellen den Alltag zu verändern, neue Wege zu finden und anders zu kommunizieren, als wir es gewohnt sind. Das gilt natürlich auch für den Konfirmand*innenunterricht.

Unsere derzeitigen Projekt-Konfis konnten sich darum im Spätsommer, bei der Auswahl ihrer Projekte für das laufende KU-Jahr, auch für einige digitale Projekte anmelden. Die Ergebnisse dieser Projekte wollen wir gern mit Ihnen und euch allen teilen.

 

Zwei kleine Gruppen von Konfirmand*innen haben mit denselben Startsätzen jeweils eine Geschichte geschrieben.

Der Anfang wurde täglich innerhalb der Gruppe weitergesendet und jede*r konnte einige Sätze ergänzen – bis am Ende zwei fertige Geschichten dastanden. Hier sind sie nun. Lassen Sie sich überraschen, was für Geschichten dabei entstanden sind!

 

lklklklklklklklklklk 

 

Fortsetzungsgeschichte Gruppe 1

Ich saß in dicker Jacke auf dem Spielplatz und schaukelte lustlos vor mich hin. Dieser Tag war so mies gelaufen, jetzt konnte es eigentlich nur noch besser werden. 

„Hallo“, sagte mit warmer Stimme ein alter Mann, der plötzlich vor mir stand.

Ich schaute ihn verdutzt an. Gerade wollte ich fragen, wer er sei und was er wollte, als er sagte: „Komm mit. Ich werde dir etwas zeigen." Ich überlegte kurz, ob ich mitgehen sollte. Aber dann stand ich auf und ging mit ihm den schmalen, dicht bewachsenen Weg an der Spielplatzmauer entlang.  „Ich bin sehr gespannt, was Sie mir zeigen wollen“, sagte ich. 

Zweifelnd ging ich dem Mann hinterher, als ich plötzlich ein helles Licht erblickte. „Sei nicht besorgt“, sagte der Mann. Er ging weiter auf das Licht zu, bis ich plötzlich etwas erkennen konnte. Ich sah einen großen Raum, in dem viele Leute mit Verletzungen an Arm, Bein oder Kopf zu sehen waren.

„Gehe mit einem dieser Verletzten durch die große Tür dort drüben“, sagte der alte Mann. „Dann wirst du eine Überraschung erleben.“

Ich überlegte kurz, ob ich das tun sollte. Doch dann wählte ich einen Verletzten aus und ging zur Tür. Mit Herzklopfen öffnete ich die Tür, ging hinein und staunte. 

Hinter dieser Tür lagen viele kleine Räume. Ich entschied für mich einen Raum links von mir. In diesem Raum saß der alte Mann vom Spielplatz und nickte mir freundlich zu.

„Jetzt hilf ihm und frage ihn, ob er etwas braucht“, sagte der alte Mann.

„Okay“, antwortet ich und fragte den Verletzten, ob er ein Tuch oder etwas Kühles möchte. Der Verletzte erwiderte: „Ich bin alt und mein Weg ist zu Ende. Hilf den jungen Leuten und nicht mir.“

Was sollte ich nun tun? Ich konnte diesen Mann doch nicht einfach zurücklassen. Ich drehte mich zu dem alten Mann vom Spielplatz um und wollte fragen, ob ich mehreren Personen helfen darf, doch dieser war aus dem Raum verschwunden. 

Ich dachte kurz nach und sagte dann zu dem Verletzten: „Ich habe Sie gewählt. Ich werde Ihnen helfen. Danach kann ich mich immer noch um jemand anderen kümmern.“

Da erschien ein Lächeln auf seinem Gesicht und er erlaubte, dass ich seine Verletzung versorgte.

„Gut gemacht!“, sagte die warme Stimme des alten Mannes vom Spielplatz, der plötzlich wieder da war. „Ich bin sehr stolz auf dich. Wenn du willst, bringe ich dich jetzt zurück zur Schaukel.“

Als ich kurz darauf wieder auf der Schaukel saß, fühlte der Tag sich schon viel besser an. 

 

Autor*innen dieser Geschichte sind (in alphabetischer Reihenfolge):

Mattis Dempewolf, Nils-Aaron Eilers, Jonah Grote, Marie Klötzer, Femke Kühl, Jonas Schellenberg, Alena Stiller und Carina Thielke

redaktionell bearbeitet von Andrea Gärtner

 

lklklklklklklklklklk

 

Fortsetzungsgeschichte Gruppe 2

Ich saß in dicker Jacke auf dem Spielplatz und schaukelte lustlos vor mich hin. Dieser Tag war so mies gelaufen, jetzt konnte es eigentlich nur noch besser werden. 

„Hallo“, sagte mit warmer Stimme ein alter Mann, der plötzlich vor mir stand.

Ich sah ihn misstrauisch an. Er klang zwar freundlich, ich kannte ihn aber nicht. Wo kam der auf einmal her? Was wollte der von mir?

„Hallo“, antwortete ich vorsichtig und sah ihn fragend an.

Der Mann hatte graue Haare und einen Vollbart, er war ziemlich dick und trug einen langen, grauen Mantel. „Was wollen Sie denn? Meine Mutter hat gesagt, ich soll auf keinen Fall mit Fremden sprechen!“, sagte ich. Dann stand ich von der Schaukel auf. Ich ging zur Rutsche und sah den Mann hinter mir herlaufen. Ich fragte mich, was der Mann von mir wollen könnte. Auf einmal sprach er zu mir: „Mir ist kalt und ich bin hungrig. Hast du eine Decke und etwas zu essen für mich?“

Ich hatte Angst und war verunsichert, darum antwortete ich: „Nein, ich habe keine Decke und auch kein Essen." Ich war ratlos. Was sollte ich jetzt machen?

Ich ging erstmal nach Hause, um meiner Mutter von dem Mann zu erzählen. Auf dem Nachhauseweg drehte ich mich ein paarmal um und schaute unsicher, ob der Mann mir folgen würde. Auch während ich später in der Küche mit meiner Mutter redete, schaute ich ständig aus dem Fenster, ob der Mann zu sehen sei und fragte mich, ob er wirklich Hilfe brauchte oder ob er einfach verrückt oder vielleicht sogar gefährlich ist.

Mir ließ der Gedanke an den Mann keine Ruhe und ich fragte meine Mutter, ob wir ihn suchen könnten. Obwohl ich meiner Mutter ansah, dass sie eigentlich dagegen war, nickte sie. Wir zogen uns warm an und nahmen eine Decke und einen ganzen Korb voller Essen mit, falls wir ihn finden sollten.

Wir gingen zum Spielplatz, um ihn zu suchen. Aber dort war niemand. Meine Mutter meinte, wir sollten im Park nachschauen. Also gingen wir in den Park. Als wir dort ankamen, fanden wir drei Männer auf der kalten Parkbank liegen. Ich erkannte den Mann vom Spielplatz, den ich gesucht hatte, sofort. Wir reichten ihm und auch den zwei anderen Männern, unseren Korb mit Essen und die Decke, die wir dabeihatten. Dankbar sahen sie uns an.

 

Autor*innen dieser Geschichte sind (in alphabetischer Reihenfolge):

Marlene Blumenkamp, Vincent Decker, Jannis Frense, Tom Grewe, Jannis Gue, Mailin Steins und Sofia Subramaniam

redaktionell bearbeitet von Andrea Gärtner

________________________________________________________________________

Unterkategorien

© 2008 Kirche im Saaletal | Joomla 1.5 Templates by vonfio.de