Verleihung des „Kreuz auf der Weltkugel“

„Ihr seid das Salz der Erde und das Licht für die Welt.“ So lautet das Motto der Evangelischen Jugend. Seit dem Jahr 1946 gibt es eine „Ordnung der Ev. Jugend Deutschlands“, in der das Kreuz auf der Weltkugel als gemeinsames Zeichen festgelegt wurde. Wer dieses Zeichen trägt, ist Mitglied des Jugendverbandes und Teil der Gemeinschaft von Christinnen und Christen. Gleichzeitig ist das Kreuz auf der Weltkugel symbolischer Ausdruck der gemeinsamen Grundüberzeugung. Der Anhaltspunkt für unser Fragen nach Gott ist das Kreuz Jesu Christi. In der Welt wird unser Glaube gelebt und weitergetragen.

Zum Dank und als sichtbares Zeichen Ihrer Beteiligung und der Zugehörigkeit zur Evangelischen Jugend wird noch heuteJugendlichen, die eine Jugendgruppenleiter*innenschulung absolviert oder sich langjährig ehrenamtlich engagiert haben, das Kreuz auf der Weltkugel verliehen.

 

 

 

Im Verbandsgottesdienst am 30. Juni haben wir darum Jugendlichen aus dem Gemeindeverband das Kreuz auf der Weltkugel verliehen. Sie arbeiten bei einer Vielzahl von Projekten und Veranstaltungen mit, die ohne ihr Engagement nicht möglich wären.

Ihnen gilt unser Dank!

Bei Snacks und kühlen Getränken wurde anschließend geklönt und schon wieder manche neue Aktion verabredet! Wir wünschen Gottes Segen für alle kommenden Begegnungen, Projekte und gemeinsame Unternehmungen!

 

 

_________________________________________________________________

 
MItte 
 

JUgenMitArbeiterKreis

 
Der nächste JUMAK ist am Dienstag, 27. August,
von 18.30 bis 20.30 Uhr in Hemmendorf!
 
Dies ist unser Sommer-JUMAK und wir grillen!
 
  Vergiß nicht, Dich anzumelden,
damit ausreichend Würstchen für alle da sind!
 
 ______________________________________

   Gottesdienst mit Verleihung des "Kreuz auf der Weltkugel"   

 

 

___________________________________________________________________________

Das Programm des KKJD für 2019

 

Gemeindebriefseite A5 farbig

 

Suche Frieden und jage ihm nach!

Warum ist es so schwer, den Frieden zu finden? Im Vers 15 aus dem 34. Psalm - der Jahreslosung für 2019 - klingt es, als habe er sich versteckt oder verkrochen. Und nun ist es an mir, ihn zu suchen, mich anzustrengen, ihn hervorzulocken, ihn aufzuspüren und letztlich zu entdecken. Und dann soll ich ihm nachjagen. Das klingt, als sei er sehr flüchtig und könne mich schnell wieder abhängen, wenn ich ihn denn endlich einmal erwischt habe – den Frieden.

Warum nur ist er so schwer zu fassen? Denn dass es nur selten friedlich ist, das wissen wir doch alle. Dafür müssen wir nicht einmal auf die Kriegs- und Krisengebiete in der großen weiten Welt schauen. Ein Blick in die eigene Familie, Partnerschaft, den eigenen Freundeskreis, die eigene Gruppe reicht da schon aus. Wie schnell entsteht ein erbitterter Streit, werden Menschen zu feindlichen Gegenübern, zerstört das böse Wort, eine wertende Geste oder auch nur das giftige Schweigen das eben noch harmonische Miteinander. Von ausgrenzendem Verhalten, körperlicher Gewalt und handfesten Auseinandersetzungen ganz zu schweigen. Frieden adieu!

Über Frieden kann man viel reden, philosophieren, nachdenken und fragen. Frieden machen fängt bei jedem von uns selber an. Unfriede entsteht immer da, wo ich den Blick nur noch auf mich, mein Wohlergehen, meinen Vorteil, mein Leben richte. Erst wenn ich diese Blickrichtung ändere kann ich den Frieden finden. Wenn ich mich selbst nicht mehr so wichtig nehme. Wenn ich auf den anderen zugehe, ihn gelten lasse. Dann entsteht Frieden.

Lasst ihn uns gemeinsam suchen und ihm nachjagen! Ihn ausprobieren und leben. Gelegenheiten gibt es viele. Auch unser Jahresprogramm 2019 bietet wieder eine große Fülle an Freizeiten, Aktionen und Fortbildungen, auf denen viele unterschiedliche Menschen miteinander den Frieden üben.  Sei dabei!

 

____________________________________________________________________________

 

© 2008 Kirche im Saaletal | Joomla 1.5 Templates by vonfio.de