Herzlich willkommen zum KU                                               
 
Mit dem Beginn des neuen Schuljahres starten bei uns im Gemeindeverband auch die neuen KU (Konfirmand*innen-Unterricht) Jahre.
 
In speziell für die Kinder und Jugendlichen ausgelegten Gottesdiensten wurden die Mädchen und Jungen begrüßt, die ganz neu in KU4 starten. Sie bekamen alle einen bunten KU-Ordner überreicht, der von der Stiftung Saaletal finanziert ist und Bilder vergangener KU-Jahre zeigt. In ihm lässt sich aufbewahren, was in den kommenden KU-Jahren an Material zusammenkommt.
 
 
 
Aber auch die Hauptkonfirmandinnen und Hauptkonfirmanden, die in knapp einem Jahr ihre Konfirmation feiern werden, wurden noch einmal namentlich begrüßt. Sie bekamen eine – ebenfalls von der Stiftung finanzierte – Bibel überreicht, die im KU8 vermehrt zum Einsatz kommen wird.
 
 
 
 
Wir wünschen allen Konfirmandinnen und Konfirmanden ein gutes KU-Jahr, spannenden Erlebnisse, ehrliche Begegnungen, gute Gespräche, inspirierende Gedanken, lustige Stunden und ganz viele Momente, in denen Gottes Gegenwart spürbar wird!

 

(Fotos aus den Gottesdiensten in Salzhemmendorf und Hemmendorf)

______________________________________________________________________

            37. Deutscher Evangelischer Kirchentag            

Was für ein Vertrauen! Der Kirchentag ist vorbei. Es bleiben wundervolle Erinnerungen an fünf begeisternde Tage. Gemeinsam mit den Diakoninnen Andrea Gärtner und Ilona Wewers machten sich rund 30 Personen zwischen 8 und 81 Jahren aus unserem Kirchenkreis auf den Weg und kamen dem Vertrauen auf die Spur – durch Lachen, durch Freundlichkeit, durch Geduld und Gebet.

 

 

Viel gab es zu entdecken, auszuprobieren, zu diskutieren, zu genießen, zu hören, zu hinterfragen, zu schmecken, zu erleben. Und wie so oft bestach auch dieser Kirchentag durch seine herzliche Gemeinschaft. Da feierten und diskutierten wir alle gemeinsam – Alte, Junge, Queere, Muslime, Juden und Christinnen, Politiker und Ehrenamtliche. Mit viel Geduld und immer einem Lied auf den Lippen warteten wir gemeinsam auf die nächste Bahn, ließen uns anstecken von der Freude des Nächsten und wagten Neues zu probieren, weil jemand Fremdes uns einlud und mitnahm.

Vielfältig war das Programm: Workshops, Planspiele, Bibelarbeiten, offenes Singen, Vorträge, Podiumsdiskussionen, Konzerte, Kabarett, sportliche Angebote, Gottesdienste und verschiedenste Einladungen zur Begegnung machten die Entscheidung schwer und den Tag ereignisreich.

 

Zwei Reihen Teilnehmende aus dem KK Hildesheimer Land-Alfeld

 

Den Abschlussgottesdienst im Signal Iduna Park (dem Stadion des BVB) besuchten wir alle gemeinsam und ließen uns von Pastorin Bils aus Hannover zurufen: „Behaltet euer Vertrauen, seid unerschrocken, zeigt gemeinsam euren Glaubensmut. Wir haben Gott an unserer Seite. (...) Wir haben sein Versprechen, seine Verheißung: Gott liebt uns durch alles hindurch. Worauf warten wir noch?“

 

 

 

 

Vom 12. bis 16. Mai 2021 findet der 3. Ökumenische Kirchentag in Frankfurt am Main statt.
Sind Sie / bist du dabei?

_____________________________________________________________________ 

Die Monate des Rätselratens sind zu Ende

 

 

Von August bis Mitte Oktober stand das Gemeindehaus Osterwald unter dem Motto „Findet den Verräter. Der JUMAK hatte einen Escaperoom aufgebaut und neben Konfirmand*innengruppen auch der Öffentlichkeit den Besuch angeboten.

 

Aufbau

 

 

 kann losgehen 2

 

 

Zuerst erfolgte ein Probelauf mit freiwiliigen Spieler*innen. Nachdem der gelungen war, wurde der Raum freigegeben.

 

 

erster Probelauf2

 

 

Das Projekt wurde ein voller Erfolg. Knapp zwanzig Teams haben sich der Herausforderung gestellt und fast alle Gruppen konnten das Rätsel um den Verräter in der vorgegebenen Zeit von 60 Minuten lösen. Die erfolgreichste Konfirmand*innengruppe brauchte knapp 46 Minuten. 

 

 

die schnellsten Konfis2

 

 

Die schnellste Gruppe von allen – ein privater Freundeskreis – schaffte es gar in knapp 32 Minuten.

Neben den Konfis kamen andere Jugendmitarbeiter*innenkreise aus dem Kirchenkreis, eine Gruppe katholischer Christen, die Jugendabteilung eines Blasorchesters und andere mehr. Alle hatten viel Spaß und bedankten sich mit großzügigen Spenden bei dem Kreis der Jugendlichen, die den Raum über die Wochen betreute. Diese kleine Gruppe wird nun Anfang Dezember ihrerseits einen Escaperoom besuchen.

 

Und wer weiß – vielleicht planen sie ja schon ein neues Rätsel ...

 

___________________________________________________________________

JUMAKler im Escape-Room

Das Grundprinzip einesEscape-Rooms ist folgendes: Eine Gruppe lässt sich für eine Stunde in einen Raum einsperren. Binnen dieser Stunde gilt es, Rätsel zu lösen, Hinweise zu entschlüsseln und eine Siegbedingung zu erreichen. Diese Siegbedingung ist ebenso wie die Einrichtung des Raumes an ein Thema geknüpft. Oft muss man etwas finden, in anderen Fällen liegt die Herausforderung darin, rechtzeitig die Tür des Raumes wieder aufzubekommen. Die Rätsel und Aufgaben sind dabei vielgestaltig, sehr häufig verraten sie jedoch Kombinationen von Zahlenschlössern an Schubladen oder von Türen. Die Rätsel können logisch oder mathematisch sein und nutzen Schrift, Zahlen, Symboliken oder Bilder. Nach dem Öffnen findet sich hinter den Schlössern dann ein Schlüssel, der nächste Hinweis oder ein Gegenstand, den man für ein anderes Rätsel braucht.

Das Team der Jugendmitarbeitenden, das über 2 Monate lang den Escape-Room in Osterwald betreut hat, hatte nun seinerseits die Möglichkeit einen professionell angebotenen Escape-Room in Hannover zu besuchen. Unter dem Motto "Zeitreise" mussten 4 ½ Räume in 66 Minuten durchspielt und eine Vielzahl verschiedenster Aufgaben gelöst werden. Die Gruppe bekam einen Koffer ausgehändigt, in dem sich eine Apparatur befand, die Zeitreisen ermöglichen soll. Weil sie leider nicht steuerbar war, musste die Gruppe die Steinzeit, das alte Ägypten, das MIttelalter und das Weltall spielerisch erobern, bis sie wieder nach Hause zurück gelangen konnte.

 
Die Jugendmitarbeitenden hatten viel Spaß und lösten erfolgreich alle Rätsel lösen – am Ende hatten sie noch 10 Minuten Zeit übrig! 
 

Room Escape Hannover 3

_________________________________________________________________________________________________

 

Schüler der KGS besuchen am 9. November die Stolpersteine 

Eine 10. Klasse der KGS Salzhemmendorf hat an die Bedeutung des 9. November erinnert (siehe unten: Berichterstattung der DeWeZet vom 29.11.2018). In diesem Zusammenhang besuchten die Schülerinnen und Schüler die in Salzhemmendorf verlegten Stolpersteine, gedachten der Familien, die hier einmal gelebt haben und reinigten die von Witterung und Umwelteinflüssen verschmutzten Steine.
 
 Steine 2018 Schler Steine 2018 Schler 2
 
Diakonin Gärtner, Pastorin Ahlbrecht und die Jugendmitarbeiterin Nicole Winckler, die das Projekt der Stolpersteine begleitet hatten, waren an diesem Tag auch mit den Schülerinnen und Schülern unterwegs. Sie verknüpfen mit dem Gedenken der Jugendlichen die Hoffnung, dass Hass, Hetze und Ausgrenzung heute nicht widerspruchslos hingenommen werden, sondern Menschen dagegen aufstehen und für ein friedliches Miteinander eintreten.
 

Bericht 9 November

 

_________________________________________________________________________________________ 

 

 

© 2008 Kirche im Saaletal | Joomla 1.5 Templates by vonfio.de