3-Minuten-Kirche am 19.05.2021

 

Foto: midi - Evangelische Arbeitsstelle für missionarische Kirchenentwicklung und diakonische Profilbildung

 

In diesen Wochen werden viele Jugendliche konfirmiert. Sie bekommen in ihrem Konfirmationsgottesdienst Gottes Segen zugesprochen. Ein Segenswort, das sie auf ihrem Weg begleiten und auch Kraft geben soll.

Segen ist eine Kraftquelle für unser Leben. In Segensworten spiegelt sich die tiefe Erfahrung, dass Gott uns Menschen liebevoll ansieht und das Gute in uns stärkt. Gerade in Zeiten wie diesen brauchen wir Momente zum Durchatmen, ein ermutigendes Wort und Kraftquellen aus denen wir schöpfen können. So gibt es wahrscheinlich viele Menschen, die gerade von sich sagen können: „Ich brauche Segen!“

„Ich brauche Segen“. So heißt eine deutschlandweite ökumenische Initiative, die an Pfingsten starten soll. Ziel ist es, mitten im Alltag „Segenstankstellen“ einzurichten. Das funktioniert so: Es gibt goldfarbene Aufkleber mit dem schlichten Satz „Ich brauche Segen“. Auf dem Aufkleber befindet sich auch ein QR-Code und die Internetadresse www.segen.jetzt. Wenn man den QR-Code einscannt kommt man zu verschiedenen Segensworten, die selbst gelesen werden können, man kann sie sich aber auch zusprechen lassen. Die Idee dazu hatte die rheinische Landespfarrerin Simone Enthöfer.

Da ein Segenswort nicht nur von Pastor*innen zugesprochen werden darf, sondern von jedem Menschen, darf sich auch jeder Mensch, der möchte, an der Aktion beteiligen. Das geht, in dem man in Absprache die Segens-Aufkleber auf Alltagswegen anbringt oder auch Sticker-Postkarten an andere Menschen verschickt, die gerade einen Segen gebrauchen können.

Wenn Sie bei der Aktion mitmachen möchten melden Sie sich für weitere Informationen gerne bei mir.

Ihre Pastorin

                        

 

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